Rangernetz
Geschichten aus der Natur
Wir sind jeden Tag draussen unterwegs. Wir beobachten Tiere und Pflanzen, sprechen mit Menschen und sehen, wie sich Natur und Landschaft verändern.
In unserem Blog teilen wir diese Beobachtungen.
Wir erzählen von Momenten des Staunens, von kleinen Zeichen in der Natur und von Begegnungen, die uns berühren.
Unsere Geschichten zeigen, wie Natur funktioniert und warum Rücksicht so wichtig ist.
Rund um den Flughafen Zürich: Ranger und Kantonspolizei gemeinsam unterwegs
Auf dem Waffenplatz Kloten-Bülach und an den Glatt-Altläufen: Ranger von Rangernetz und die Kantonspolizei Zürich waren gemeinsam in den Schutzgebieten rund um den Flughafen unterwegs. Die Patrouillen zeigten Präsenz, erklärten Regeln und machten deutlich: Leinenpflicht, Weggebot und Besucherlenkung schützen empfindliche Lebensräume.
Wenn aus Verkehr wieder Lebensraum wird
Nach dem Teammeeting tauchte ZH1 in Schwamendingen in ein Stück Stadtgeschichte ein: Wo einst Autobahnlärm trennte, wächst heute der Ueberlandpark – ein ausgezeichnetes Dach voller Biodiversität, Begegnungen und neuer Perspektiven.
Neeracherried entdecken: Aus der Perspektive eines Rangers im WZV-Gebiet
Das Neeracherried gehört zu den bedeutendsten Feuchtgebieten im Zürcher Unterland und ist ein wichtiger Lebensraum für zahlreiche Vogel- und Tierarten. Ranger der Rangernetz GmbH sorgen im WZV-Gebiet rund um das Schutzgebiet mit Präsenz, Aufsicht und Sensibilisierung dafür, dass Besucher die Natur respektvoll erleben können. Dazu gehört, Hunde anzuleinen, auf den Wegen zu bleiben, Drohnenflüge zu unterlassen und nur offizielle Parkplätze zu nutzen. Ziel ist es, Störungen zu vermeiden und die empfindlichen Lebensräume langfristig zu schützen.
Die Insel, die niemand betreten darf
Grien Wöschnau SO, 19. Februar 2026: Die Aare führt Hochwasser. Das Wasser ist kalt, kraftvoll, unaufhaltsam. Es frisst sich in die Ufer, verschiebt Kies, trägt Äste davon – und formt gleichzeitig Neues. Mitten im Fluss liegt die Kiesinsel. Rau. Offen. Unscheinbar. Und doch ist sie einer der sensibelsten Orte an diesem Abschnitt zwischen Olten und Aarau. Diese Insel ist ganzjährig gesperrt. Und das aus gutem Grund.
Oberweningen ZH – Schmetterlinge im Steinbruch
Ein unscheinbarer Ort, ein ehemaliger Steinbruch und doch ein erstaunlich artenreicher Lebensraum. In Oberweningen zeigt sich, wie viel biologische Vielfalt direkt am Rand des Siedlungsgebiets entstehen kann, wenn Sonne, Vielfalt und regelmässige Pflege zusammenspielen.